Selbsthilfe impfgeschädigter Personen und ihrer Familien
  Selbsthilfe impfgeschädigter Personen                 und ihrer Familien 

Sie vermuten einen Impfschaden? Was nun...

1. Melden Sie Ihren Verdacht dem impfenden Arzt, dem zuständigen Gesundheitsamt und/oder dem Landesversorgungsamtes Ihres Bundeslandes. Diesem ist bereits Genüge getan, sofern Sie an entsprechende Stellen schriftlich mitteilen, dass Sie einen Impfschaden vermuten und diesen überprüfen lassen möchten.

2. Schreiben Sie alle Reaktionen auf, die Sie im Zusammenhang einer Impfung sehen.

3. Sichern Sie Ihr Impfbuch/-Pass, eventuelle Arztbriefe, Krankenhausberichte.

4. Sofern Sie Zeugen für Reaktionen haben, sollen diese ihre Beobachtungen auch aufschreiben.

5. Führen Sie Tagebuch. Alles was nicht wie immer ist, könnte wichtig sein.

6. Wichtig ist immer der zeitliche Zusammenhang. 

Die folgenden Punkte sollten von Ihnen beantwortet werden können:

a. Welche Impfung wurde verabreicht ?

b. Wann wurde geimpft ?

c. Wann traten unerwünschte Nebenwirkungen, die über das übliche Maß hinausgehen, auf ?

d. Welche Diagnosen wurden gestellt ?

     bzw. welche Ausschlüsse gibt es ?

e. Welche bleibende Schädigung/Einschränkung besteht  weiter ?

 

© Bundesverein Impfgeschädigter e.V.

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